Deutschland verfolgt einen koordinierten Ansatz zur Rauchenprävention durch Gesetzgebung und strukturelle Maßnahmen wie Preiserhöhungen, Werbebeschränkungen, Verpackungsanforderungen und Rauchverbote am Arbeitsplatz. Der Sucht- und Drogenbeauftragte dokumentiert alle Treffen zwischen deutschen Gesundheitsbehörden und der Tabakindustrie seit 2014, um die Transparenzvorgaben der WHO-Rahmenkonvention zur Bekämpfung der Tabakepidemie einzuhalten.
Kernpunkte:
- Jährlich sterben in Deutschland über 127.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums
- In Deutschland rauchen insgesamt 20,1 Prozent Frauen und Männer ab 18 Jahren
- Der Anteil der rauchenden 12- bis 17-Jährigen ist von 27,5 Prozent im Jahr 2001 auf 6,8 Prozent im Jahr 2023 gesunken
Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/r/rauchen · de

