Schlagwort: Gesundheitsförderung
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Forschungsprojekt entwickelt KI-Chatbot für Suchtberatung
Ein von der delphi-Gesellschaft für Forschung geleitetes Forschungsprojekt (2024–2026) entwickelt SuchtGPT, einen KI-gestützten Chatbot zur Unterstützung bei Suchtfragen. Das von dem Bundesministerium für Gesundheit finanzierte Projekt verfolgt einen partizipativen Ansatz mit Zielgruppen und Stakeholdern, um ein datenschutzkonformes und benutzerfreundliches Tool zu schaffen. Der Chatbot soll niedrigschwelligen Zugang zu Informationen und Ressourcen rund um Suchtberatung bieten,…
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Deutschland behandelt Rauchen als führendes vermeidbares Gesundheitsrisiko
Deutschland verfolgt einen koordinierten Ansatz zur Rauchenprävention durch Gesetzgebung und strukturelle Maßnahmen wie Preiserhöhungen, Werbebeschränkungen, Verpackungsanforderungen und Rauchverbote am Arbeitsplatz. Der Sucht- und Drogenbeauftragte dokumentiert alle Treffen zwischen deutschen Gesundheitsbehörden und der Tabakindustrie seit 2014, um die Transparenzvorgaben der WHO-Rahmenkonvention zur Bekämpfung der Tabakepidemie einzuhalten. Kernpunkte: Jährlich sterben in Deutschland über 127.000 Menschen an den…
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Bundesgesundheitsministerium präsentiert Strategie zur Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit
Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat eine nationale Strategie zur Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit entwickelt, die auf Prävention, Früherkennung und medizinische Versorgung setzt. Das Ministerium koordiniert mit Akteuren über eine "Roadmap" zur Gesundheitsförderung und Prävention, unterstützt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) bei der Bereitstellung von Informationsressourcen und finanziert Forschungsprojekte, die die Auswirkungen der Pandemie auf…
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OEGD-FORTE: Deutsches Forschungsnetzwerk für den Öffentlichen Gesundheitsdienst
OEGD-FORTE ist ein von der Universität Bielefeld geleitetes Forschungsnetzwerk (2021–2024), das die Zusammenarbeit zwischen dem Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) und der Public-Health-Forschung stärkt. Das Projekt soll ein integriertes Netzwerk für Forschung, Schulung und Evidenztransfer schaffen, an dem Bundes- und Landesgesundheitsbehörden sowie Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland beteiligt sind. Kernpunkte: Das Projekt läuft vom 01.05.2021 bis zum 31.12.2024…
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Projekt zur Bekämpfung von Stigmatisierung bei Essstörungen bei Männern in der Hausarztpraxis
Das von der Ruhr-Universität Bochum geleitete Projekt iSMEsH entwickelt und testet ein Online-Schulungsmodul für Hausärzte, um das Stigma rund um Essstörungen bei Männern zu reduzieren. Die Intervention adressiert sowohl die Selbststigmatisierung männlicher Patienten als auch geschlechterstereotype Vorstellungen von Ärzten, die eine Diagnose und Behandlung behindern. Die Ergebnisse werden kostenlos als Schulungsmaterial, klinische Handbücher und ein…
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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf evaluiert Anti-Stigma-Seminar für Pflegenachwuchs
An der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf wird ein partizipatives Anti-Stigma-Seminar für Auszubildende in Pflegeberufen evaluiert. Das Forschungsprojekt läuft von Juli 2023 bis Januar 2026 und soll Diskriminierungen gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen reduzieren. Unter Leitung von Candelaria Mahlke wird ein Handbuch und Implementierungsleitfaden entwickelt, um das Seminar bundesweit in der Pflegeausbildung einzuführen. Kernpunkte: Menschen mit psychischen Erkrankungen…

