Union und SPD werden den Tankrabatt wie geplant zum 30. Juni auslaufen lassen. Unterdessen bemühen sich Berlin und Budapest, ihre bilateralen Beziehungen nach dem Regierungswechsel in Ungarn neu zu gestalten. Im In- und Ausland entstehen verschiedene politische Konflikte: Ärzte protestieren gegen die geplante Gesundheitsreform, Infrastrukturgesetze verzögern sich, und es gibt Debatten über Fragen der Finanzierbarkeit und wirtschaftlichen Stabilität.
Kernpunkte:
- Der Tankrabatt hat sich bewährt, ist aber fiskalpolitisch nicht sinnvoll.
- Deutschland kann sich nicht leisten, für den Tankrabatt neue Schulden aufzunehmen.
- Deutschland und Ungarn wollen ihre bilateralen Beziehungen neu gestalten.

