Das Forschungsprojekt HOT-BW wird vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg geleitet und läuft von Mai 2023 bis April 2025. Es untersucht die Strukturen, die der öffentliche Gesundheitsdienst benötigt, um Hitzeaktionspläne zur Reaktion auf klimabedingte Hitzewellen zu entwickeln und umzusetzen. Das Projekt führt Stakeholder-Analysen, Dokumentenauswertungen und Expertendiskussionen durch, um handlungsorientierte Empfehlungen für den Hitzeschutz auf Landes- und Bezirksebene zu erarbeiten.
Kernpunkte:
- Der Klimawandel führt in Deutschland zu häufigeren längeren und intensiveren Hitzewellen
- Hohe Temperaturen können zu Flüssigkeitsmangel, Hitzeerschöpfung oder lebensbedrohlichem Hitzschlag führen

