Krankenwagen in Blaulichtfahrt

Schlagwort: Krisenmanagement

  • Enquete-Kommission untersucht wirtschaftliche Folgen der Coronapandemie

    Eine Enquete-Kommission zum Thema „Aufarbeitung der Coronapandemie und Lehren für zukünftige Pandemieereignisse" hat in Berlin eine öffentliche Anhörung zu den wirtschaftlichen Folgen und Industriehilfen durchgeführt. Die Kommission arbeitet interdisziplinär daran, wie Risikobewertung, Früherkennung und Krisenmanagement bei künftigen Pandemien verbessert werden können. Bis Ende Juni 2027 soll ein umfassender Abschlussbericht mit konkreten Empfehlungen vorgelegt werden. Kernpunkte:…

  • Expertenbericht empfiehlt sieben Maßnahmen zur Stärkung der Berliner Resilienz

    Nach einem mehrtägigen Stromausfall in Berlin im Frühjahr 2026, der durch einen mutmaßlichen linksextremistischen Anschlag auf eine Kabelbrücke verursacht wurde, hat eine Expertenkommission Empfehlungen zur Verbesserung der Infrastrukturresilienz vorgelegt. Der Bericht schlägt unter anderem die Schaffung einer Position eines Chief Resilience Officer und die Einrichtung von Krisenmanagemenzentren vor. Die Maßnahmen sollen die Stadt besser auf…

  • KRIFA Münster 2026: Fachkongress zu Sicherheit kritischer Infrastrukturen

    Der Fachkongress KRIFA Münster findet am 15. und 16. Juli 2026 in der MCC Halle Münsterland statt und bringt führende Experten zusammen, um Krisenbewältigung, Sicherheit und Prävention für Betreiber kritischer Infrastrukturen zu diskutieren. Die Veranstaltung ist in fünf Themenstränge untergliedert: strategische Sicherheit und Regulierung, operative Bedrohungen, physische Sicherheit, Resilienz und Innovation. Sprecher sind Cyber-Sicherheitsspezialisten, Verfechter…

  • Linke-Fraktion fragt nach Kosten der Militarisierung von Krankenhäusern

    Die Linke-Fraktion hat eine Kleine Anfrage zu zivil-militärischen Maßnahmen zur Härtung der Gesundheitsinfrastruktur gegen militärische Bedrohungen eingereicht. Die Anfrage befasst sich mit geschätzten Kosten und der Beteiligung deutscher Krankenhäuser an einer geplanten Großübung zwischen Bundeswehr und israelischen Streitkräften im Herbst 2026. Zentral für die Anfrage ist ein Regierungsplanungsdokument (ZMZ 4.0), das NATO-Russland-Konfliktszenarien modelliert und die…

  • Münchner Klinik verlegt 280 Patienten in 48 Stunden bei laufendem Betrieb

    Die Klinik Harlaching in München führt eine massive Umzugsaktion durch und verlegt 280 Patienten und 1.800 Mitarbeiter innerhalb von 48 Stunden von einem alten in ein neues Gebäude – während der Betrieb weiterläuft. Die Patienten müssen durch einen engen Verbindungstunnel transportiert werden. Besonders kritisch ist die Koordination der intensivmedizinischen Bereiche, darunter die Neonatologie mit extrem…

  • Stadtkrankenhaus Korbach erwägt Bodycams in der Notaufnahme gegen Gewalt

    Das Stadtkrankenhaus Korbach prüft die Einführung von Bodycams in seiner Notaufnahme, um das Personal vor Übergriffen zu schützen. Eine Mitarbeiterbefragung zeigte mehrheitliche Unterstützung für die Maßnahme. Die Umsetzung befindet sich noch in frühen Diskussionsstadien und bedarf der Zustimmung des Betriebsrats sowie einer rechtlichen Überprüfung. Das Krankenhaus bezieht sich dabei auf ein Pilotprojekt am Klinikum Dortmund…

  • HOT-BW-Projekt untersucht Hitzeaktionspläne des öffentlichen Gesundheitsdienstes Baden-Württemberg

    Das Forschungsprojekt HOT-BW wird vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg geleitet und läuft von Mai 2023 bis April 2025. Es untersucht die Strukturen, die der öffentliche Gesundheitsdienst benötigt, um Hitzeaktionspläne zur Reaktion auf klimabedingte Hitzewellen zu entwickeln und umzusetzen. Das Projekt führt Stakeholder-Analysen, Dokumentenauswertungen und Expertendiskussionen durch, um handlungsorientierte Empfehlungen für den Hitzeschutz auf Landes- und Bezirksebene zu…

  • Forschungsprojekt zu Hitzeaktionsplänen im öffentlichen Gesundheitsdienst Baden-Württemberg

    Das Forschungsprojekt HOT-BW unter Leitung des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg untersucht, welche Strukturen der öffentliche Gesundheitsdienst benötigt, um Hitzeaktionspläne als Reaktion auf klimabedingte Hitzewellen zu entwickeln und umzusetzen. Das Projekt läuft von Mai 2023 bis April 2025 und umfasst Stakeholder-Identifikation, Dokumentenanalyse und Expertendiskussionen, um handlungsorientierte Empfehlungen für den Hitzeschutz auf Landes- und Bezirksebene zu erarbeiten.