Der nigerianische Ärzteverband NARD äußert sich optimistisch, seinen geplanten landesweiten Streik nach einem Treffen mit der Bundesregierung abwenden zu können. Bei dem von Stabschef Femi Gbajabiamila einberufenen Gespräch einigte sich die Regierung auf Zeitpläne zur Lösung von Problemen wie Gehaltsrückständen, Beförderungsleistungen, Berufszuschlägen und der Versorgung von Assistenzärzten. Zudem wurde vereinbart, die Sicherheit von Gesundheitspersonal zu verbessern: Dem Arbeits- und Gesundheitsministerium wurden Direktiven erteilt, und Stabschef Gbajabiamila kündigte an, eine Gesetzesinitiative einzubringen, um Gewalt gegen Gesundheitspersonal zu einer schweren Straftat zu machen. Der NARD wird seine nationale Geschäftsführung vor einer endgültigen Entscheidung zur Aussetzung des Streiks konsultieren.
Kernpunkte:
- Der nigerianische Ärzteverband NARD äußerte Optimismus, dass sein geplanter landesweiter Streik abgewendet werden könnte.
- Dr. Mohammad Suleiman äußerte sich so nach einem von Stabschef Femi Gbajabiamila einberufenen Treffen.
- Das Treffen führte zu Zeitplänen für die Lösung wichtiger Probleme, darunter Gehaltsrückstände, Beförderungsleistungen, Berufszuschläge und die Versorgung von Assistenzärzten.
Quelle: NAN (Englisch)

