Krankenwagen in Blaulichtfahrt

Europäische Kommission genehmigt Änderungen an Spaniens Aufbau- und Resilienzplan

Die Europäische Kommission hat einen Beschluss vorgeschlagen, um Spaniens Aufbau- und Resilienzplan von Juli 2021 zu ändern. Spanien hatte am 11. Juli 2026 eine begründete Anfrage zur Änderung des Plans gestellt. Die Änderungen betreffen 96 Maßnahmen, die aufgrund objektiver Umstände wie Inflation, mangelnde Nachfrage, Lieferkettenstörungen, technische Schwierigkeiten oder bessere Alternativen teilweise nicht mehr umsetzbar sind.

Die Kommission hat bewertet, dass die geänderte Version alle Bewertungskriterien der Verordnung (EU) 2021/241 erfüllt. Die Gesamtzuweisung für den geänderten Plan wird auf 101,318 Milliarden Euro geschätzt, während die EU-Finanzierungsbeitrag für Spanien unverändert bei 79,854 Milliarden Euro bleibt. Der überarbeitete Plan trägt zu 37,277 Prozent zum grünen Übergang und zu 22,578 Prozent zum digitalen Übergang bei.

Kernpunkte:

  • Die Europäische Kommission hat einen Ratsdurchführungsbeschluss zur Änderung des spanischen Aufbau- und Resilienzplans vorgeschlagen.
  • Spanien stellte am 11. Juli 2026 einen begründeten Antrag zur Änderung seines Aufbau- und Resilienzplans.
  • Die Änderungen des Aufbau- und Resilienzplans betreffen 96 Maßnahmen, die teilweise aufgrund verschiedener Gründe nicht mehr umsetzbar sind.

Quelle: Council of the EU — Register – Latest documents (Englisch)