Gesundheitsbeamte und Vertreter der Gematik erörterten auf einem parlamentarischen Abend die Expansion der elektronischen Patientenakte (ePA) und adressierten dabei Infrastruktur-Herausforderungen, KI-Integration und die Notwendigkeit, die Akzeptanz sowohl bei Patienten als auch bei Leistungserbringern zu erhöhen. Zentrale Themen waren der Übergang zu Cloud-basierter Infrastruktur, Verbesserungen bei der Identitätsprüfung und die Bedeutung der Patientenkommunikation. Die Diskussion offenbarte Spannungen zwischen ehrgeizigen Innovationszielen und Bedenken bezüglich konkurrierender proprietärer Systeme.
Kernpunkte:
- Gematik hat etwa 130 Millionen Dokumente in die ePA hochgeladen
- Das Ziel des Bundesgesundheitsministeriums ist, dass 20 Millionen Menschen bis 2030 die ePA aktiv nutzen
- Über 70 Millionen Menschen sind mit der ePA-Infrastruktur verbunden
Quelle: https://www.heise.de/news/Elektronische-Patientenakte-Zwischen-KI-Ambitionen-und-Kritik-am-Ausbautempo-11342575.html · de

