1,2 Millionen medizinische Geräte ungeschützt erreichbar – das entdeckte Cybersicherheitsfirma Modat.
Dazu zählen MRTs, CTs, Röntgensysteme, Blutanalysesysteme und sogar komplette Krankenhaus-Managementsysteme. In vielen Fällen fehlt jegliche Authentifizierung – Patientendaten wie Bilder, Befunde und Krankengeschichten waren frei abrufbar.
Die Ursachen:
- Fehlkonfigurationen
- Standard- oder schwache Passwörter („admin“, „123456“)
- fehlende Updates und Patches
Das ist ein Risiko für Patientensicherheit, Vertraulichkeit und Vertrauen.
So können Krankenhäuser jetzt handeln:
- Keine direkte Internet-Anbindung medizinischer Systeme
- Regelmäßige Sicherheitsprüfungen und Patch-Management
- Lückenlose Inventarisierung und kontinuierliches Monitoring
Fazit
Informationssicherheit im Krankenhaus schützt nicht nur Daten – sie schützt Menschen.
Hier geht’s zum Artikel: https://www.modat.io/post/1-million-healthcare-devices-exposed

