Manipulation von Medizintechnik kann Leben gefährden.
Ein aktueller Artikel beleuchtet, wie leicht vernetzte Medizinprodukte – etwa Infusionspumpen oder Herzschrittmacher – manipuliert werden können. Trotz bekannter Sicherheitslücken fehlt es oft an technischen Nachbesserungen und regulatorischer Handhabbarkeit.
Die Konsequenz: Patientensicherheit und Versorgungsstabilität stehen auf dem Spiel.
Es stellt sich die Frage: Wie gehen wir künftig mit der digitalen Angriffsfläche im klinischen Alltag um?
Zum Artikel: https://www.nzz.ch/wissenschaft/mord-per-herzschrittmacher-hacker-koennen-medizintechnik-manipulieren-ld.1867958

