Ein Erdbeben der Stärke 7,1 erschütterte Südwestjapan und tötete mindestens 13 Menschen. Die Rettungskräfte konzentrieren sich auf die Bergung von Überlebenden aus den Trümmern eines teilweise zerstörten Einkaufszentrums in der Nähe von Kumamoto, wo auch eine mögliche Gasexplosion untersucht wird. Etwa 170 Soldaten und Einsatzkräfte sind an den Rettungsarbeiten beteiligt. Rund 260.000 Menschen wurden in Evakuierungszentren in der Präfektur Kumamoto gebracht.
Krankenhäuser in der betroffenen Region sind überlastet und teilweise nicht funktionsfähig. Der Bahnverkehr wurde sofort eingestellt, und mehrere große Unternehmen wie Sony, Honda und TSMC haben ihre Fabrikbetriebe unterbrochen. Das Epizentrum lag etwa 20 Kilometer südlich von Kumamoto City.
Kernpunkte:
- Ein Erdbeben der Stärke 7,1 erschütterte Südwestjapan und tötete mindestens 13 Menschen.
- Acht Menschen wurden aus den Trümmern eines teilweise zerstörten Einkaufszentrums in der Nähe von Kumamoto geborgen.
- Die Behörden untersuchen eine mögliche Gasexplosion im Aeon-Einkaufszentrum.
Quelle: Cyprus Mail (Englisch)

