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Dutzende portugiesische Schulen und Gesundheitszentren verfehlen PRR-Frist

Dutzende portugiesische Schulen, Gesundheitszentren, Studentenwohnheime und Sozialeinrichtungen, die über den Plan für Wiederherstellung und Widerstandskraft (PRR) finanziert werden, werden bis zur Frist am 31. August nicht fertiggestellt sein. Die Regierung bereitet vor, diese verzögerten Projekte auf andere Finanzierungsquellen wie Portugal 2030 zu übertragen, um die Fertigstellung ohne Rückzahlung bereits erhaltener Mittel durch Begünstigte zu sichern. Schwächen im öffentlichen Beschaffungssystem werden als Hauptursache für die Verzögerungen genannt, obwohl bereits 75% der PRR-Mittel in Anspruch genommen wurden.

Wirtschafts- und Territoriale Kohäsionsminister Manuel Castro Almeida betonte am Dienstag, dass kein Euro uninvestiert bleibt oder an die Europäische Kommission zurückgeht. Der Präsident der Nationalen PRR-Überwachungskommission, Pedro Dominguinhos, forderte Änderungen am portugiesischen Vergabegesetzbuch und argumentierte, dass die Umsetzung des PRR Schwächen im bestehenden Beschaffungssystem offenlegte.

Kernpunkte:

  • Dutzende portugiesischer Schulen, Gesundheitszentren, Studentenwohnheime und Sozialeinrichtungen, die über den PRR finanziert werden, werden nicht vor dem Stichtag 31. August fertiggestellt.
  • Die Regierung bereitet vor, verzögerte Projekte auf Portugal 2030 oder andere Finanzierungsquellen zu übertragen, damit der Bau fortgesetzt werden kann, ohne dass Begünstigte bereits erhaltene Gelder zurückzahlen müssen.
  • Wirtschafts- und Territoriale Kohäsionsminister Manuel Castro Almeida versicherte am Dienstag, dass kein Euro uninvestiert bleibt oder an die Europäische Kommission zurückgeht.

Quelle: Portugal Resident (Englisch)