Der Artikel untersucht die zentrale Rolle von Impfungen für die operative Einsatzbereitschaft der Bundeswehr und die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft. Er verfolgt die historischen Erfolge von Impfprogrammen nach, von der Pockenausrottung durch Edward Jenner bis zur modernen Krankheitsbekämpfung, und argumentiert, dass hohe Impfquoten sowohl für die Aufrechterhaltung der Truppenverfügbarkeit als auch zum Schutz gefährdeter Zivilbevölkerung durch Herdenimmunität unverzichtbar sind.
Kernpunkte:
- Pocken hatten eine Sterblichkeitsrate von bis zu 30 Prozent
- Pocken wurden 1980 durch eine von der WHO organisierte Impfkampagne ausgerottet
- Fälle von Masern, Mumps, Diphtherie und Tetanus sanken in den USA nach systematischen Impfprogrammen um über 92 Prozent

